Zur Beurteilung des Spurenelement-Status im Rahmen von Diagnostik, Vorsorge und Therapie bieten wir ab sofort die Spurenelement-Analyse im Harn, Serum und Vollblut mittels ICP-MS (Induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie) an.
Vorteile:
Sehr empfindlich – auch geringste Spurenelementdefizite oder -belastungen werden erkannt.
Breites Spektrum – bis zu 18 Elemente gleichzeitig messbar.
Probenmatrix – kurz erläutert:
Vollblut:
Beste Matrix zur Beurteilung intrazellulärer Spurenelemente (z.B. Magnesium, Zink, Selen, Kupfer); weniger anfällig für kurzfristige Schwankungen. (Röhrchen: Li-Heparin-Vollblut)
Serum: Geeignet für zirkulierende bzw. protein-gebundene Spurenelemente; gute Vergleichbarkeit durch etablierte Referenzbereiche. (Röhrchen: Serum)
Harn: Sinnvoll für Spurenelemente mit primärer renaler Ausscheidung, insbesondere Jod und Schwermetalle. (Material: 2. Morgenharn, Chelatharn, mindestens 5ml)